Tag-Archiv für 'markus-sundmacher'

Besseres Hannover in Hildesheim

Bekannte Neonazis aus Hannover und Region nehmen am Naziaufmarsch in Hildesheim teil. Neben Patrick Heise, Pascal Becker, Denny Subke, Robert Janzick, Marc-Oliver Matuszewski, Alexander Körner, Christian Warnecke und Markus Sundmacher, die mit Schildern von Besseres Hannover ausgestattet sind, darf sich Marcel „Pimpf“ Demuth mit einer Trommel bei dem Aufmarsch wichtig machen.

Polizei setzt NPD-Aufmarsch durch

Etwa 300 Nazis nehmen am Aufmarsch der NPD Niedersachsen durch die Stadtteile Südstadt und Bult teil. AntifaschistInnen, die sich den Nazis in den Weg stellen wollen, werden von der Polizei mit Knüppeln und Reizgas abgedrängt.
Bekannte Gesichter aus der Region Hannover sind u.a. Markus Sundmacher (Seelze), Robert Janzick, Henry Zieseniss, Ronny Damerow, Christian Klinger, Christian Warnecke (beide Wunstorf), NPD Bundestagskandidatin Karin Hollack (Wettbergen), Sebastian „Sturmi“ Schössner (Ahlem) und Yannick Reinhold (Langenhagen).

Naziparty und -angriff in Wunstorf

Im Jugendzentrum „Bauhof“ in Wunstorf findet eine als Geburtstagsfeier getarnte Naziparty statt. Im Laufe des Abends sammeln sich dort unter den Augen der Polizei mehrere Dutzend Neonazis aus der Region Hannover und Umland. Gegen 0 Uhr ziehen 30 bis 40 Neonazis (u.a. Marco Siedbürger, Gerrit Fischer und Markus Sundmacher) Richtung Bahnhof zum soziokulturellen Zentrum Wohnwelt. Aus der Gruppe werden rechte Parolen gerufen und mehrfach der Hitlergruß gezeigt. Die Gruppe wird von der Polizei gestoppt.
Zwei AntifaschistInnen werden beim Verlassen des Bahnhofs aus der Gruppe heraus angegriffen. Sie werden zu Boden geschlagen und weiter getreten. Eine der Personen wird so stark verletzt, dass sie bewusstlos liegen bleibt.
Erst nachdem sich BesucherInnen der Wohnwelt einmischen, greift die Polizei ein.
Der mehrfach vorbestrafte Neonazi Siedbürger ist einer der wenigen unvermummten AngreiferInnen und hört erst auf, auf die bewusstlose Person einzutreten, als die BeamtInnen ihn davon abhalten. Er wird zwar festgenommen, aber kurz danach wieder laufen gelassen.
Die Angegriffenen müssen notärztlich versorgt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.