Tag-Archiv für 'buergerrechtsbewegung-solidaritaet'

Wahlergebnisse in der Region Hannover zur Europawahl

Bei der Europawahl können in der Region Hannover etalierte Parteien der extremen Rechten wie die NPD 0,5 % (1.938) und die Republikaner 0,2 % (764) der Stimmen für sich gewinnen. Weit abgeschlagen und wahltechnisch unbedeutend bleiben die christlich-fundamentalistische Christliche Mitte (CM) mit 206 Stimmen (0,1 %), die rechte Politsekte Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) mit 84 Stimmen (0,0 %) und die rechtspopulistische und rassistische „Bürgerbewegung“ Pro NRW mit 191 Stimmen (0,0 %). Ebenfalls unbedeutend bleiben mit je 0,2 % die PBC (646 Stimmen) und die ödp (794 Stimmen).Die Freien Wähler (FW) kommen mit 1.580 Stimmen auf 0,4 %.

Europawahl 2009

Bei der Europawahl können in der Region Hannover etablierte Parteien der extremen Rechten wie die Republikaner 0,8 % (2.928) und die DVU 0,3 % (1.032) der Stimmen für sich gewinnen. Die NPD war gemäß ihrer Absprache mit der DVU nicht angetreten. Ebenfalls weit abgeschlagen und wahltechnisch unbedeutend bleiben die christlich-fundamentalistischen Christliche Mitte (CM) mit 369 Stimmen (0,1 %) und die Partei Bibeltreuer Christen mit 711 Stimmen (0,2 %). Die rechte Politsekte Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) bekommt 99 Stimmen (0,0 %) und die rechts-ökologische ödp mit 560 Stimmen (0,2 %). Die Freien Wähler (FW) kommen mit 1.066 Stimmen auf 0,3 %.

Europawahl 2004

Bei der Europawahl in der Region Hannover holen die Republikaner 0,9 % (3.009) und die NPD (2.783) der Stimmen. Teilweise weit dahinter zurück und somit in Hannover wahltechnisch unbedeutend bleiben z.B. die christlich-fundamentalistische und rassistische Christliche Mitte mit 426 Stimmen (0,1 %), die rechts-ökologische Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) mit 572 Stimmen (0,2 %), die extrem rechte Splittergruppe Deutsche Partei mit 848 Stimmen (0,2 %) und die rechte Politsekte Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) mit 281 Stimmen (0,1 %).
Für die BüSo kandidierten aus Hannover: die Krankenschwester Katharina Pagel (Listenplatz 8 ), der Fernmeldetechniker Klaus-Dieter Häge (52), der Beamte Steffen Brosig (74) und der Vermessungstechniker Andreas Richter (75).

BüSo Infostand in Hemmingen

Zwei AnhängerInnen der Bürgerrechtsbewegung Solidarität haben vor dem Postamt in Hemmingen einen Infotisch aufgebaut über den die Parteizeitung Neue Solidarität sowie Schriften des Schiller-Instituts angeboten werden.
Auf Plakaten wird der Bau einer Transrapid-Strecke Berlin-Peking gefordert.

BüSo Veranstaltung im Paulaner am Thielenplatz

Im Hinterzimmer des Paulaners am Thielenplatz findet eine Veranstaltung der Bürgerbewegung Solidarität mit ihrer Spitzenkandidatin Helga Zepp-La Rouche und Marivilia Carrasco vom mexikanischen Ableger der La Rouche- Gruppe statt. In den Wochen zuvor hatten die Anhängerlnnen der Sekte verstärkt durch Stände in der Innenstadt, in den einzelnen Stadtteilen, vor der Mensa und selbst in Kleinstädten um Hannover auf sich aufmerksam gemacht und kostenlos ihre Zeitung Neue Solidarität verteilt.

BüSo fordert „Solidarität mit Bill Clinton“

Unter dem Motto „Solidarität mit Bill Clinton“ halten Mitglieder des Schiller-Institutes, einer Tarnorganisation der Bürgerrrechtsbewegung Solidarität, in der Innenstadt von Hannover Pappschilder hoch. Auf verteilten Flugblättern wird die Ernennung ihres Führers Lyndon LaRouche zum Wirtschaftsminister der USA gefordert.

Schiller-Fest in Misburg

Mitglieder des, der Bürgerrechtsbewegung Solidarität des rechten US-Amerikaners Lyndon LaRouche angegliederten, Schiller-Institutes feiern in dem hannoverschen Altenheim Martinshof in Misburg ein „Schiller-Fest“.

Braunschweig: BüSo Kandidat aus Hannover

Der Hannoveraner Frank Hahn tritt als Direktkandidat für die Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) in Braunschweig für die Bundestagswahl an.

Vorfälle im Sommer 1998

  • In der hannoverschen Innenstadt verteilt der Bund freier Bürger (BFB) im Juli und August seine Propaganda. Dazu wird ein Infostand in der Innenstadt (zumeist in der Karmarschstraße) errichtet und von Erika Neuhaus aus Seelze-Letter, stellvertretende Kreisvorsitzende und Inhaberin des Postfachs des BFB und Gerhard Wruck, der bereits bei NPD und Republikanern aktiv war, betreut. Weiterhin sind Günther Wunram samt seiner Frau sowie ein weiteres Vorstandsmitglied und Kandidat der Landesliste, der etwas beleibte Hans-Dieter Ostertag aus Isernhagen an den Ständen mit dabei. Die Stände waren nötig geworden, da für die Bundestagswahl noch Unterstützungsunterschriften benötigte, unter anderem für den Direktkandidaten im Wahlkreis 36 (Hannover-Stadt), Jürgen Alenberg aus Hannover-Ledeburg.
  • Auch das Schiller-Institut bzw. wahlweise die Bürgerrechtsbewegung Solidarität des Amerikanischen Rechten Lyndon H. LaRouche verteilt häufig ihrern skurrilen verschwörungstheoretischen Mist. Gerne treiben sie sich dabei vor Fillialen der „Deutschen Post“, u.a. in Linden-Mitte, der Nordstadt und vor der Hauptpost herum.
  • Im Bereich Hamburger-Allee werden wiederholt massiv Aufkleber der DVU verklebt. In der Vergangenheit war diese Ecke schon öfter durch zahlreiches Verkleben anderer Naziaufkleber aufgefallen.
  • In fast allen Stadtteilen von Hannover wird mit dem Aufhängen von Werbeplakaten für die Bundestagswahl begonnen. Erfreulicherweise sind eine ganze Menge DVU und REP Plakate innerhalb kürzester Zeit wieder verschwunden.
  • Gerhard Maerlender, ehemaliger CDU-Bezirksratsherr in der List und heute Wahlkandidat des BFB und Mitglied im rechten Tempelherrenritterordens, bekennt sich in einem Leserbrief an die neurechte Zeitung Nation&Europa zu einem Anhänger der Todesstrafe für Deserteure.

BüSo Verein in Hannover registriert

Der Verein Schiller-Institut e.V. wird im Vereinsregister beim Amtsgericht Hannover eingetragen.