Tag-Archiv für 'andreas-reckling'

170 Nazis bei NPD-Aufmarsch

Unter massiven Polizeischutz zieht ein Aufmarsch der NPD, angemeldet von Waldemar Maier, zum Rathaus. Viele der 170 TeilnehmerInnen kommt aus Hannover so z.B. Nazikonzertveranstalter Markus Zenkert, Andreas Reckling, Holger Gerlach sowie die Brüder Fabian und Lukas Thunemann oder Nordfront-Sänger Julien Albrecht. DVU-Kandidat Dirk Arnemann aus Ricklingen und der Landesvorsitzender der Republikaner Peter Lauer lassen sich ebenfalls beim Aufmarsch blicken. Mit dabei sind bekannte Gesichter aus dem Umfeld von Hannover 96 wie z.B. Oliver Walter und weitere Mitglieder der Fangruppe Komplott Hannovera. Aber auch sog. „Freie Nationalisten“ der Kameradschaft Hannover/Celle 77 aus Langenhagen und Celle.

Naziaufmarsch in Hannover

Durch die Innenstadt von Hannover zieht ein Aufmarsch von ca. 80 Nazis, der unter maßgeblicher Leitung von Christian Worch aus Hamburg durchgeführt wird. Die meisten der TeilnehmerInnen kommen nicht aus Hannover, sondern Bremen, Lüneburg, Hamburg und dem Weserbergland. Eine Ausnahme bildet hier Andreas Reckling aus Hannover.

Nazi-Party nach Hitlergeburtstag

Am Wochenende nach dem 20. April, dem Geburtstag von Adolf Hitler, veranstaltet Andreas Reckling eine „Geburtstagsparty“. Unter den etwa 50 Gästen sind AnhängerInnen der Freiheitlichen Arbeiterpartei (FAP) aus Wernigerode. Reckling war ehemaliger Aktivist der ANS/NA, der WSG Jürgens und war an einem versuchten Brandanschlag durch Aktivisten der Nationalen Sammlung auf das ehemals besetzte Sprengelgelände beteiligt.

Versuchter Brandanschlag auf linkes Wohnprojekt

Ausgehend von einem Kameradschaftsabend der FAP überfallen mehrere Neonazis, darunter Mitglieder der Nationalen Sammlung (Andreas Reckling, Bauschke, Bernd Klein, Uwe Bartling), das linke Wohnprojekt Sprengel und versuchen einen Brandanschlag durchzuführen. Als sie entdeckt werden, verletzen sie einen Besetzer durch einen Messerstich lebensgefährlich. Der Hauptverdächtige wird durch die Hilfsorganisation für nationale Gefangene (HNG) betreut.
Dem Anschlag war eine breitangelegte Diffamierungskampagne gegen Sprengel durch die hannoversche Tagespresse und Plakate der NS voraus gegangen.